
Im Jahr 2025 feierte Andrej Košaks Dokumentarfilm „Punk under the Communist Regime“ Premiere, der die Geschichte der Punk-Szene von Ljubljana zwischen 1977 und 1985 aufarbeitet. Der Film untersucht die Entstehung des slowenischen Punks und die darauf folgenden politischen Reaktionen im gesellschaftlichen Klima der letzten Jahre des jugoslawischen Sozialismus.
Der Dokumentarfilm stellt Bands wie Pankrti, Berlinski Zid, Ljubljanski Psi, Grupa 92, Buldožer, Via Ofenziva, Kuzle, Šund und Otroci Socializma vor. Eine Besonderheit der damaligen Zeit war, dass viele Bands von Gymnasiasten gegründet wurden, die sehr schnell in ein aktives Konzertleben eintraten, während die Behörden die Bewegung mit wachsendem Argwohn beobachteten.
Laut Košaks Film entwickelte sich Ljubljana in den frühen Achtzigerjahren zu einem ganz eigenen gegenkulturellen Zentrum. Durch den Punk reagierten die Jugendlichen auf die Gleichschaltungspolitik des jugoslawischen Systems und schufen sich neue gemeinschaftliche Freiräume. Ein weiterer Schwerpunkt des Films liegt darauf, wie Parteistrukturen und staatliche Organe versuchten, die rasch wachsende Szene unter Kontrolle zu halten.
Das Drehbuch wurde von Andrej Košak gemeinsam mit Dušan Moravec geschrieben. Die Kamera führte Gregor Kitek, für den Schnitt war Maja Kokić verantwortlich. Die Produktion entstand als slowenisch-bulgarisch-serbische Koproduktion.
Andrej Košak ist ein bekannter Regisseur des slowenischen Kinos. Zu seinen früheren Werken zählen Outsider, Headnoise, State of Shock und All Against All. In seinen Filmen setzt er sich regelmäßig mit gesellschaftlichen und politischen Themen auseinander, und „Punk under the Communist Regime“ setzt diese Linie in dokumentarischer Form fort.
In letzter Zeit wurde der Film in das Programm mehrerer internationaler Dokumentarfilmfestivals aufgenommen, darunter DokuFest, Beldocs und das Sofia International Film Festival.
Der Dokumentarfilm stellt Bands wie Pankrti, Berlinski Zid, Ljubljanski Psi, Grupa 92, Buldožer, Via Ofenziva, Kuzle, Šund und Otroci Socializma vor. Eine Besonderheit der damaligen Zeit war, dass viele Bands von Gymnasiasten gegründet wurden, die sehr schnell in ein aktives Konzertleben eintraten, während die Behörden die Bewegung mit wachsendem Argwohn beobachteten.
Laut Košaks Film entwickelte sich Ljubljana in den frühen Achtzigerjahren zu einem ganz eigenen gegenkulturellen Zentrum. Durch den Punk reagierten die Jugendlichen auf die Gleichschaltungspolitik des jugoslawischen Systems und schufen sich neue gemeinschaftliche Freiräume. Ein weiterer Schwerpunkt des Films liegt darauf, wie Parteistrukturen und staatliche Organe versuchten, die rasch wachsende Szene unter Kontrolle zu halten.
Das Drehbuch wurde von Andrej Košak gemeinsam mit Dušan Moravec geschrieben. Die Kamera führte Gregor Kitek, für den Schnitt war Maja Kokić verantwortlich. Die Produktion entstand als slowenisch-bulgarisch-serbische Koproduktion.
Andrej Košak ist ein bekannter Regisseur des slowenischen Kinos. Zu seinen früheren Werken zählen Outsider, Headnoise, State of Shock und All Against All. In seinen Filmen setzt er sich regelmäßig mit gesellschaftlichen und politischen Themen auseinander, und „Punk under the Communist Regime“ setzt diese Linie in dokumentarischer Form fort.
In letzter Zeit wurde der Film in das Programm mehrerer internationaler Dokumentarfilmfestivals aufgenommen, darunter DokuFest, Beldocs und das Sofia International Film Festival.
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