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"Man kann ein Punk in der Fotografie, im Journalismus, in der Literatur sein, man muss nur die Geschichte durchdenken. Man kann andere Punk-Attitüden sehen, die nichts mit Musik zu tun haben. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass wir keine verdammten Musiker mehr brauchen." - Don Letts -
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Ein brutal ehrlicher Dokumentarfilm über vier Jahrzehnte der Karriere von NOFX, der die Musik, das Chaos und die Widersprüche einer der freimütigsten Punkrock-Bands beleuchtet. Durch Berichte aus erster Hand und nie gesehene Momente enthüllt der Film eine Geschichte, die ebenso rücksichtslos und witzig wie persönlich ist.
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Basierend auf dem Roman von Glen Matlock, einem Gründungsmitglied der Sex Pistols und Co-Autor von zehn der zwölf ikonischen Songs auf ihrem einzigen Studioalbum „NEVER MIND THE BOLLOCKS“. Matlock beschreibt die Denkweise im Großbritannien der frühen 70er Jahre und enthüllt eine Fülle von Geheimnissen.
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Dokumentarfilm über die slowenische Punkbewegung (1977–1985): der Aufstand von Schülerbands gegen das jugoslawische kommunistische Regime. Während Tito im Sterben lag, entstand in Ljubljana eine explosive Gegenkultur, die die Behörden mit Repression und der berüchtigten „Nazi-Punk-Affäre“ zu zerschlagen versuchten.
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Eine Gruppe Jugendlicher schließt sich zusammen, um aus ihrer hoffnungslosen Kleinstadt auszubrechen. Die Geschichte ist inspiriert von Rancid und der East-Bay-Punkszene der 90er.
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Ende der siebziger Jahre, Polen. In einer abgelegenen Kleinstadt, Ustrzyki Dolne, gründen einige Teenager unter dem Einfluss der Sex Pistols eine Punkrockband. Als Radio Free Europe nach ihrem Brief eine Sendung für sie startet, wird auch der kommunistische Geheimdienst auf ihre Rebellion aufmerksam. Ein Offizier macht ihnen klar: Ustrzyki Dolne ist nicht London, hier wird es keinen Punk geben.
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Musikproduzent und Mitbegründer von Creation Records, Alan McGee (Ewen Bremner), gesegnet mit musikalischem Gespür, Unternehmergeist und einem ausschweifenden Lebensstil, spielte eine entscheidende Rolle beim Aufstieg des Britpop der 90er Jahre, indem er die Karrieren von prägenden Bands wie Oasis, Primal Scream und My Bloody Valentine startete. Am Pool erzählt McGee einer Reporterin (Suki Waterhouse) sein Leben von der Kindheit bis Mitte der 90er, als er im Drogenrausch eine der angesagtesten Musikszenen der Zeit managte. Der Film zeichnet ein umfassendes Bild davon, wie aus einem Jungen aus einer Glasgower Arbeiterfamilie einer der größten und einflussreichsten Musikmogule Großbritanniens wurde.
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