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"Das Wunderbare am Punk ist, dass es eine Ausdrucksform ist, die dich ermutigt, du selbst zu sein, und das finde ich unglaublich ermächtigend." - Laura Jane Grace -
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Ein brutal ehrlicher Dokumentarfilm über vier Jahrzehnte der Karriere von NOFX, der die Musik, das Chaos und die Widersprüche einer der freimütigsten Punkrock-Bands beleuchtet. Durch Berichte aus erster Hand und nie gesehene Momente enthüllt der Film eine Geschichte, die ebenso rücksichtslos und witzig wie persönlich ist.
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Basierend auf dem Roman von Glen Matlock, einem Gründungsmitglied der Sex Pistols und Co-Autor von zehn der zwölf ikonischen Songs auf ihrem einzigen Studioalbum „NEVER MIND THE BOLLOCKS“. Matlock beschreibt die Denkweise im Großbritannien der frühen 70er Jahre und enthüllt eine Fülle von Geheimnissen.
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Dokumentarfilm über die slowenische Punkbewegung (1977–1985): der Aufstand von Schülerbands gegen das jugoslawische kommunistische Regime. Während Tito im Sterben lag, entstand in Ljubljana eine explosive Gegenkultur, die die Behörden mit Repression und der berüchtigten „Nazi-Punk-Affäre“ zu zerschlagen versuchten.
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Eine Gruppe Jugendlicher schließt sich zusammen, um aus ihrer hoffnungslosen Kleinstadt auszubrechen. Die Geschichte ist inspiriert von Rancid und der East-Bay-Punkszene der 90er.
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Ende der siebziger Jahre, Polen. In einer abgelegenen Kleinstadt, Ustrzyki Dolne, gründen einige Teenager unter dem Einfluss der Sex Pistols eine Punkrockband. Als Radio Free Europe nach ihrem Brief eine Sendung für sie startet, wird auch der kommunistische Geheimdienst auf ihre Rebellion aufmerksam. Ein Offizier macht ihnen klar: Ustrzyki Dolne ist nicht London, hier wird es keinen Punk geben.
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Punk in Africa enthüllt die unerzählte Geschichte der multikulturellen Punk-Bewegung, die inmitten der jüngsten politischen und sozialen Umwälzungen in drei südafrikanischen Ländern entstand: Südafrika, Mosambik und Simbabwe. In diesen Gesellschaften verkörperte die Punk-Subkultur eine radikale politische Haltung, die vor dem Hintergrund von wirtschaftlicher Not, Bürgerkrieg und dem Kampf gegen die Apartheid aufblühte. Der Film zeichnet die Entwicklung der Bewegung nach: von ihren Wurzeln in der Underground-Rockszene Johannesburgs der frühen 70er Jahre über die ersten multiethnischen Punkbands nach dem Soweto-Aufstand und die militanten Anti-Apartheid-Hardcore-Acts der 80er Jahre bis hin zum feierlichen, afrikanisch inspirierten Ska-Punk der demokratischen 90er Jahre, der sich von Kapstadt bis Maputo ausbreitete. Der Dokumentarfilm zeigt, wie eine neue Generation aus diesem Erbe schöpft, um sich den heutigen politischen Herausforderungen in Simbabwe und den Identitätsfragen der Afrikaaner in Südafrika zu stellen, während sich der Geist des Punk auf dem gesamten Kontinent weiter ausbreitet.
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